Dr. Volker Wissing 

Landesvorsitzender

Spitzenkandidat der FDP Rheinland-Pfalz

PERSÖNLICHES
  • Geboren am 22.04.1970 in Landau in der Pfalz, verheiratet und Vater einer Tochter
  • Schulbesuch in Dierbach und Bad Bergzabern
  • Von 1986 bis 2000 Organist im Nebenamt bei der Protestantischen Kirchengemeinde Heuchelheim
  • 1989 Abitur am Gymnasium Bad Bergzabern
  • Parallel zur Schulausbildung Besuch des Kirchenmusikalischen Seminars in Bad Bergzabern
  • 1989 Organistenprüfung und Anerkennung als Kirchenmusiker

 

POLITISCHES

  • 1998 Eintritt in die FDP
  • 1999 Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Landau
  • 2000 Mitglied des FDP-Bezirksvorstandes Pfalz
  • 2001 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Landau/ Südliche Weinstraße
  • Seit 2004 Mitglied des Landesvorstandes der FDP-Rheinland-Pfalz
  • 2004 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Seit 2007 Mitglied des FDP-Bundesvorstandes
  • 2009 bis Juni 2011 Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages
  • 2010 bis 2013 Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
  • 2011 bis 2013 Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
  • Seit 2011 Vorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz
  • Seit 2013 Mitglied des Präsidiums der FDP

 

BERUFLICHES 
Richter am Landgericht a.D.
  • 1989 bis 1991 Studium der Rechtswissenschaften und des französischen Rechts an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken
  • 1991 bis 1994 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg im Breisgau
  • 1994 Erstes Juristisches Staatsexamen in Freiburg im Breisgau
  • 1994 bis 1996 Referendariat im Bezirk des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken
  • 1996 Zweites Juristisches Staatsexamen in Mainz
  • 1996 Leiter der Widerspruchsstelle der Sonderabfallmanagement Gesellschaft (SAM) GmbH in Mainz
  • 1996 bis 1997 Parallel zur Tätigkeit bei der SAM: Promotion im Bereich des Verwaltungsrechts (Abfallrecht) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westfalen, Zentralinstitut für Raumordnung und Landesplanung, bei Prof. Dr. Werner Hoppe
  • 1997 Berufung ins Richteramt , zunächst Landgericht Zweibrücken
  • Juli 1997 bis Februar 1999 Staatsanwalt in Landau
  • 1998 bis 2001 Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, FASK Germersheim, für fachsprachliches Übersetzen aus dem Französischen ins Deutsche auf dem Gebiet des Rechts
  • März 1999 bis Dezember 1999 Amtsgericht Landau, Haft- und Ermittlungsrichter, Insolvenzrichter, Vormundschaftsrichter und Strafrichter für Beschleunigte Verfahren
  • 2000 Referent im Ministerbüro von Justizminister Herbert Mertin
  • 2001 Ernennung zum Richter am Landgericht Landau und Abordnung an das Ministerium der Justiz nach Mainz
  • August 2001 bis Januar 2004 Persönlicher Referent, Kabinetts- und Parlamentsreferent sowie Programmbeauftragter von Justizminister Herbert Mertin
  • Seit 1. Januar 2014 Generalsekretär des Senate of Economy international, der globalen Organisation des deutschen Senat der Wirtschaft
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